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Leon Weintraub -Zeitzeuge, Mahner, Optimist
Vor mir liegt die Rhein-Zeitung vom 31. Dezember 2025. Die Seite 14 - Panorama - widmet Leon Weitraub eine halbe Seite: "Holocaust-Zeitzeuge, Mahner, Optimist - Leon Weintraub entkam dem NS-Vernichtungslager Auschwitz - am 1. Januar feiert er seinen 100. Geburtstag" (mein Freund Thomas - fast vier Jahre jünger als ich - feiert heute seinen 70. Geburtstag). Ich gratuliere beiden herzlich. Mit Thomas verbindet mich seit unserer Freundschaft, die zu Beginn unseres Studiums, im Oktober 1974 ihre Anfänge nahm, eine gleichermaßen rationale wie emotionale Abscheu vor rechtsradikalen Ideologien und Milieus. Weder die Milieus noch die Ideologien sind aus Deutschland verschwunden. Sorgen wir dafür, dass nicht nur der Mahner Leon Weintraub gehört wird, sondern auch der Optimist!
Meine Gedanken zum Jahresbeginn, die gestern noch Gedanken zum Jahresende waren, widme ich heute Leon Weintraub. Denn es ist eine nachgetragene Lektüre. Gestern hatte ich keine Zeit. Ich durfte mich Ann-Christins Hundenachwuchs und meinen Enkelkindern widmen. Und das nachstehende - nunmehr Leon Weintraub gewidmete - Gedicht ist gestern Nachmittag entstanden:
Leon Weitraub wird heute - am 1. Januar - einhundert Jahre alt. Damit ist er einer der letzten Überlebenden des Holocaust. Die Rhein-Zeitung druckt einen von Norbert Demuth verantworteten Beitrag ab. Neben einer biographischen Skizze, beeindrucken mich folgende Gedanken. Aus diesem Grunde widme ich das nachstehende Gedicht Leon Weintraub:
"2022 erschein sein Buch >Die Versöhnung mit dem Bösen. Geschichte eines Weiterlebens.< Ist das, was er in der NS-Zeit erlebt hat, für ihn Vergangenheit oder gegenwärtig? >Es ist traurig, aber es wird immer mehr gegenwärtig<, sagt Weintraub. Und zwar durch die lauten, unangenehmen Aktivitäten der Rechtsradikalen<. Auf andere herabzuschauen und sich herauszunehmen, über deren Leben zu entscheiden: >Das führt geradewegs zur Gaskammer. Das haben diese Leute vergessen.<
Weintraub hat in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland, Polen und den USA Hunderte Vorträge in Schulen und Gedenkstätten über seine Erfahrungen aus der NS-Zeit gehalten. 2026 ist er nach eigenen Worten schon bis September ausgebucht. >Dass ich noch Bericht erstatten kann über diese dunkle Wolke in der Weltgeschichte - die zwölf Jahre des sogenannten 1000-jährigen Reiches. Das ist für mich große Genugtuung und Motivation. [...] Und Weintraub ist sich sicher: >Ich habe etwas bewirkt. Ich habe Spuren hinterlassen.> Und er sei >wirklich überzeugt: Die mich gehört haben, werden nicht die AfD wählen. Die wissen, dass krankhafter Nationalismus, der andere Menschen herabsetzt, menschenunwürdig ist.<"
Gedanken zum Jahresbeginn - mit Hoffnung auf die Wende - wir Wähler haben's auf dem Zettel
Jahresbeginn! Zeitenwende?
für Leon Weintraub
Ein Jahr neigt sich dem Ende.
Auf Ende reimt sich Wende.
Doch die entpuppt sich kaum,
bleibt eher flüchtig - wie ein Traum.
Ein Traum, vom Alb regiert,
aus dem der Nazi stiert.
Er scheidet - wie schon immer - Freund und Feind:
Mit Feind ist hier der Sündenbock gemeint.
Und das Fremde bleibt ihm auserkoren -
(in Nazideutschland: wer als Jude war geboren)
Und gestern, heute, morgen
müssen Asylanten und Migranten dies besorgen.
Ich kann’s nicht dulden, und ich kann’s nicht fassen!
Nach tausend Jahren Nazi-Terror könnt ihr’s immer noch nicht lassen.
Deutschland, Deutschland über alles – reicht euch nicht die MAGA-Scheiße?
Geht auf Reisen: von Buchenwald bis Auschwitz und werdet dann ganz leise!
Nach Hekatomben Toten
führte unser Weg nach Westen,
Im Osten sorg(t)en für die Toten nun die Roten -
bei uns geduldet von den neuen Braunen mit den blauen Westen.
Ihr Wähler all in deutschen Landen
lasst die blau gefärbte braune Scheiße nun versanden.
Deutschland erwache - kann heute nur bedeuten:
Geht nicht unter Unterleuten!
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Gedanken zum Jahresende - mit Hoffnung auf die Wende - wir Wähler haben's auf dem Zettel
Jahresende! Zeitenwende?
Ein Jahr neigt sich dem Ende.
Auf Ende reimt sich Wende.
Doch die entpuppt sich kaum,
bleibt eher flüchtig - wie ein Traum.
Ein Traum, vom Alb regiert,
aus dem der Nazi stiert.
Er scheidet - wie schon immer - Freund und Feind:
Mit Feind ist hier der Sündenbock gemeint.
Und das Fremde bleibt ihm auserkoren -
(in Nazideutschland: wer als Jude war geboren)
Und gestern, heute, morgen
müssen Asylanten und Migranten dies besorgen.
Ich kann’s nicht dulden, und ich kann’s nicht fassen!
Nach tausend Jahren Nazi-Terror könnt ihr’s immer noch nicht lassen.
Deutschland, Deutschland über alles – reicht euch nicht die MAGA-Scheiße?
Geht auf Reisen: von Buchenwald bis Auschwitz und werdet dann ganz leise!
Nach Hekatomben Toten
führte unser Weg nach Westen,
Im Osten sorg(t)en für die Toten nun die Roten -
bei uns geduldet von den neuen Braunen mit den blauen Westen.
Ihr Wähler all in deutschen Landen
lasst die blau gefärbte braune Scheiße nun versanden.
Deutschland erwache - kann heute nur bedeuten:
Geht nicht unter Unterleuten!
Hört lieber auf den Kästner!
Marschliedchen 2022 - (hier auch im Original)
Die Dummheit zog in Viererreihen (so zieht sie immer noch),
Heut schämt die Dummheit sich der Dummen.
So dämlich wie ihr seid, mahnt sie euch zu verstummen,
Statt Idioten gleich nach deutschem Wesen heut zu schreien.
Ihr kommt daher und wärmt die schalen Suppen,
In euren Schädeln haust ein brauner Geist,
Der euch verwirrt und alles mit sich reißt -
Nur nicht von euren Augen alle Schuppen!
Marschiert ihr nun in Chemnitz und in Halle…,
Ihr findet doch nur als Parade statt,
Denn das, was jeder da von euch im Kopfe hat,
Man nennt es Dum(pf)mheit wohl in jedem Falle!
Weil wieder predigt ihr den Hass
Und wollt die Menschheit spalten -
Statt schlicht an Recht und Ordnung euch zu halten,
Wähnt ihr das Volk zu sein und träumt vom völkisch-deutschen Pass!
Ihr habt die Trümmerwelt im deutschen Wahn vergessen,
Von Schuld und Sühne ist die Rede nie,
Ihr brüllt nach deutscher Größe selbstvergessen;
Ich hoff ihr schießt euch nur ins eigne Knie!
Ihr wollt die Uhren rückwärts drehen
Und stemmt euch gegen die Vernunft.
Dreht an der Uhr und doch: die Zukunft
wird euch als ewig gestrig sehen!
Wie ihr’s erträumt, wird Deutschland nicht erwachen,
Denn ihr bleibt dumm, nicht auserwählt!
Die Zeit ist nah, da man erzählt:
Das war’s: ein Staat ist mit Idioten (und auch der AfD) halt nicht zu machen!
Erich Kästner: Wie kann das sein?
Wie kann das sein?
Mein Kopf sagt nein!
Mein Herz will schrein!
Wir sind die Enkel jener Schinder,
deren widerlichster sprach: zuerst die Kinder!
In Posen nahm er* sie beim Wort *Heinrich Himmler
und sprach von Anstand vor den Schloten;
sie schufen jenen Ort,
belebt von Henkern und von Toten.
Sie hielten sich daran und töteten (zuerst) die Kinder!
Die Herrenrasse sagt: der Freund! - der Feind!
Und Carl der Schmitt* ermuntert sie, das Fremde auszumerzen. *Kronjurist der Nazis
Der Herrenmensch marschiert im Wahn vereint
enthemmt, bar jeder Regung noch im Herzen.
Er mordet, was im Wege steht und tötet immer auch die Kinder - (zu allerst) die Kinder!
Und Schinder wachsen nach – aus Blubo und aus BrauSi* *Blut, Boden, Brauchtum und Sippe)
Der Abschaum pflanzt sich fort, gebiert den Bastard,
der tackert sich die Ahnentafel auf die Stirn;
hat ne Kloacke dort, wo andre haben Hirn.
Wer glaubt, dass die mal waren Kinder?
Nie wieder! Wer versteht das nicht?
Spricht RvW* doch von Befreiung! *Richard von Weizsäcker
Und Willy Brandt kniet nieder und bittet um Verzeihung;
bekennt sich zu den Grenzen – zum Gewaltverzicht!
Wie kommen BluBo, BrauSi in das Hirn verführter Kinder?
Wenden wir’s mal kämpferisch mit Erich Kästner!
Der dichtete – bevor die Erste Republik zusammenbrach – das Marschliedchen.
Und irrte sich fatal, der Kästner Erich!
Denn die SS marschierte bis nach Stalingrad und Auschwitz hörte ihre Liedchen.
Wir machen's besser – ein Ruck geht durch die Republik.
Nie wieder? Ja, das ist wohl heute, wir machen es publik!
Wir hören noch den Kästner rufen – nach über neunzig Jahren
und sind uns sicher, dass wir wachsam und auch klüger waren!
und auf den Jupp
Wer wir sind, und was wir tun?
An alle, die ein Wählervotum für die AfD erwägen
Diese Frage habe ich mir schon im Rahmen meiner Kästner-Adaption gestellt!
Wer wir sind?
Wie können wir das wissen?
Wer wir sind als Kind?
Schaut euren Eltern ins Gewissen!
Gewiss kann heute jeder seh‘n
dass – wo die Seele grob verroht,
wo Solidarität und Mitgefühl vergeh‘n
ein steter Kreislauf droht.
Klaus Theweleit ruft in die Runde:
„Seht dort, die halb-gebor‘ne Brut*,
wie ein Fanal trägt sie die Wunde,
verwandelt sie in rohen Hass und Wut.
Was heißt hier: halb-gebor'ne Brut?“
Nicht jedes Kind wird angebrüllt, geschlagen,
alleingelassen – ohne Zuspruch, ohne Mut,
auf sich gestellt in allen Lebenslagen!
Du meinst, es fehlt an Liebe und an Wärme –
vielleicht ganz schlicht: an Urvertrau'n?
Und Angst schürt das Gelärme?
Worauf soll man denn bau'n?
Ja, Angst bereitet immerfort den Grund,
mit dem beginnt die Welt sich aufzulösen,
- nur noch Fragment, kaputt und wund -
wer sind die Guten, wer die Bösen?
Natürlich ist es leicht, die Bösen auch zu packen,
in einer Welt, in der das Fremde droht.
Wir sind es nicht! So brüll(t)en immer schon die rechten Spacken.
Und sehen ab von sich – reflexhaft und verroht.
Und brüsten sich als singulär und arisch,
als einzigartig grenzt man and're aus.
Und geht ein Fremder fehl, dann ist das exemplarisch,
und alle Fremden müssen raus!
Der eigne Körper wird zur Waffe,
gestählt und taub negiert er jeden Schmerz.
Und nur ein Feind nimmt an, da klaffe
tief in uns ein triefend-blutend Loch im Herz.
Und immer wieder frag ich nach den Müttern.
Wer gebiert denn einen Hurensohn?
Es müsst ihr Herz und den Verstand erschüttern,
wenn Söhne würdelos verlieren sich in blankem Hohn.
Wer glaubt denn heute noch der Haarer
und lässt sein Kind verwahrlost schrein?
Es müsst ein Schmutzfink sein von Pfarrer,
gewissenlos im Anblick fremder Pein.
*um diese Begriffswahl nachvollziehen zu können, muss man sich mit Klaus Theweleit auseinandersetzen (geht über diesen Link)
"Mütter, die im Schoße tragen
Ein hart Geschlecht, das wie aus Erz geschweißt
Und ohne Knechtsinn, bänglich zagen
Sich kühn den Weg zum neuen Aufstieg weist?
Wollt ihr wirklich wieder
Mütter, die nicht abseits stehen,
Wenn blonde Söhne ruft der Kampfesschall,
Die schützend im Gebet zur Seite gehen
Und segnend Hände breiten überall?
Ja, wollt ihr wirklich wieder
Mütter, die da opfernd geben,
Was sie genährt mit ihres Leibes Blut.
Und wenn der Wunde tiefste schlug das Leben
Sich selbst verströmen in der Liebe Glut?" **
**den Urheber/die Urheberin dieser rot gesetzten Zeilen konnte ich nicht ermitteln
Hört doch Björn, den Höcke reden,
hört des Krahs Gekräh!
Ich frage von euch jeden:
Wollt ihr's wirklich wieder flink und hart und zäh?
Schluss mit eurem billigen Protestgehabe,
ein jeder weiß und hat gewußt -
ein jeder, auch die letzte Schabe,
wer sich bedient und labt an eurem Frust.
Steht auf und nehmt das Leben in die Hand,
steht ein für eure Sache,
ihr lebt in einem freien Land -
schon sieht sie sich - die AfD - als Wache.
Wollt ihr den totalen Sieg
zum Preise eurer Freiheit?
Wenn nicht, dann seht ihn endlich - ihren Krieg,
mit dem sie spalten uns're Einheit!
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(f)liegen lernen - siehe auch: hier
Lesenswert am Ende Paul Eastwicks Hinweise zu Bindungsbedürfnissen
Zufallsgenerator Fernsehen! Ich bin kein Straemer, muss mich rechtfertigen, wenn ich bekenne, dass feste Sendeplätze im öffentlich-rechtlichen Fernsehangebot nach wie vor meinem Rezeptions- und Konsumverhalten jenes Korsett verleihen, mit dem ich von Kindesbeinen an - so etwa ab einem Alter von 8 bis 10 Jahren sozialisiert worden bin (damals noch mit Klaus Havenstein und Sammy Drechsel: Sport -Spiel - Spannung und nicht zu vergessen: Astrid Lindgren: Die Kinder von Bullerbü). Gestern, Samstag - nach Weihnachten bei Christstollen und Kakao - gerate ich in einen 2003 gedrehten Spielfim, den Claudia allerdings aus der Mediathek gefischt hat. Allein die Riege der inzwischen etablierten - seinerzeit jungen Schauspieler:innen Fabian Busch, Susanne Bormann, Fritzi Haberlandt, Sophie Rois, Anka Sarstedt, Birgit Minichmayr, Florian Lukas, Uwe Rohde (als 1958 Geborener freilich nur sechs Jahr jünger als ich) hält mich auf der Couch fest. Die ersten Bilder die ich sehe, zeigen Szenen einer Klassenfahrt nach Berlin (u.a. Helmut und Britta, die Hauptprotagonisten in der Kneipe: Zur letzten Instanz); die hatte ich 10 Jahre zuvor absolviert als ältester aus meiner damaligen UI - ein Jahr vor dem Abitur.
Ich bleibe also hängen und sehe mir den Film bis zur Schlussszene an. Es sind zweifellos nicht Angehörige meiner Alterskohorte. In der Generationenabfolge würde man sie auch - bis auf Ausnahmen - nicht mehr den Boomern zuordnen.
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Meine Weihnachtsgeschichte 2025
Die Flut der Ereignisse lässt mich lieb gewonnene Gewohnheiten neu ordnen. Beim erneuten Lesen von: Wenn ich noch einmal Kind sein dürfte ist mir aufgefallen, dass das Urmotiv, das ich mit meinen Kindheitserinnerungen verbinde, in der Vielzahl der Anmerkungen unterzugehen droht. Das ist schlicht der Tatsache geschuldet, dass auf der einen Seite die Abschiede zahlreicher werden. Auf der anderen Seite wächst unsere Familie. Unser viertes Enkelkind, Lia-Sophie, hat am 10. September 2025 das Licht der Welt erblickt.
Daher habe ich mich entschlossen, zu meinem Urmotiv zurückzukehren und mich auf meine Weihnachtsgeschichte zu beschränken. Da sich mit zunehmenden Alter abschiedliche und aufbrechende Perspektiven immer stärker miteinander verschränken, halte ich die alte Tradition insofern bei, als ich hier einen Link setze, mit dem man das alte Format aufrufen kann. In diesem Format habe ich - in einer Art Chronistenpflicht - all jene Ereignisse festgehalten, die inzwischen den Rahmen meiner Weihnachtsgeschichte sprengen. So können sich alle eingeladen fühlen - je nach Gusto - die ausufernde (und bebilderte) Version unter Weihnachtsgeschichte 2.0 aufzurufen.
Und nun zum Kern meiner (alten) Weihnachtsgeschichte:
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Sabine Bode: Ein Abend in Maria Laach - Nachgetragene Reflexionen und Anregungen
Es ist der Vortag zum 24. Dezember 2025. Ich arbeite eigentlich an meiner alljährlichen erneuerten Weihnachstgeschichte Wenn ich noch einmal Kind sein dürfte, für die ich mich in diesem Jahr wieder auf das Wesentliche besinnen möchte. Häufiger habe ich schon darauf hingewiesen, dass ein Überblick über die mehr als 600 Beiträge in diesem Blog kaum mehr möglich ist. Einiges ist ja tatsächlich auch auf Papier gebannt; so wie die 100 Beiträge in Kurz vor Schluss I. Zehn Jahre, nachdem ich den "Abend mit Sabine Bode" tagebuchartig festgehalten und diesen Bericht 2017 in Kurz vor Schluss I integriert habe, dient er mir zur morgendlichen Lektüre - eher einem Zufallsgenerator geschuldet als einer absichts- und planvollen Haltung. Ich blättere halt immer wieder einmal in meinen Aufzeichnungen. Und nur die Tatsache, dass ich mich - wiederum einem Zufallsgenerator geschuldet, den wir im Übrigen Lebenslauf nennen - vor fast sechzig Jahren in der Zehnfingerfertigkeit geübt habe: a s d f - j k l ö erlaubt mir heute überhaupt - gewissermaßen in Affengeschwindigkeit - Texte zu generieren, mit denen ich mir und der Welt versuche hinterherzukommen. Das wäre ja alles nicht weiter berichtens- und bemerkenswert, wenn die Zufallsgeneratoren mir aus der Fülle nachgelassener Bibliotheken nicht immer wieder Kostbarkeiten in die Hände spielen würden.
