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Carl Friedrich von Weizsäcker - Ein Denkmal der Resignation

Nach meinen letzten Beiträgen könnte man mir vorhalten, mich nur noch in individualistischen, privatesten Arealen der (Selbst-)Reflexion zu verlieren. Natürlich antworte ich darauf mit dem Totschläger: Alles Private ist politisch - alles Politische ist privat; nur Perspektiven, die Wechselwirksamkeit überhaupt in Erwägung ziehen, kann man halbwegs ernst nehmen. Und selbstverständlich verweise ich auf Schlüsselwörter, die offenbaren, worum es mir geht.

Wir schreiben den 1. August 2020. Es ist ein Samstag. Wir feiern heute in den 33sten Geburtstag meiner ältesten Tochter hinein; am 21.7., vor knapp 14 Tagen haben wir den 31sten Geburtstag meiner jüngeren Tochter gefeiert.

Moritz von Uslar: Wie ist es wohl 50 zu werden? Gewogen und zu leicht befunden - Erinnerungen eines 68jährigen

Heute schreiben wir den 27. Juli 2020, es ist der siebzehnte Todestag meiner Mutter. Ich habe die Erinnerungen an diesen Tag bereits anlässlich des 96sten Geburtstages meiner Mutter vorweggenommen; Geburtstag und Todestag liegen ja nur 24 Tage auseinander. Ich bin unterdessen 68 Jahre alt. 2003 war ich 51 Jahre alt. Mein 50ster Geburtstag ist mir - und möglicherweise auch noch einigen anderen - als denkwürdiges Fest in Erinnerung geblieben,  am 2. März 2002 im alten Café Hahn mit mehr als 160 Gästen, Livebands - wir haben es ordentlich krachen lassen, bis morgens früh um sechs!

Sandra Lüpkes - Die Schule am Meer, Stalingrad und Erich Kästner

Auf Sandra Lüpkes Homepage finden sich folgende Hinweise zu Die Schule am Meer:

NDR Kultur
"Spannend und ausgesprochen gut recherchiert (...) Ein interessanter und vielschichtiger Roman."

Radio Bremen
"Gute Unterhaltungsliteratur (...) ausgiebig und akribisch recherchiert."

Emotion
"Perfekter Romanstoff mit Zutaten wie Liebe, Hass, Freundschaft, Verrat (...) Eine bewegende Geschichte aus einer bewegten Zeit."

Münsterschen Zeitung
"Atmosphärisch dicht, sehr poetisch, vortrefflich erzählt."

Informieren Sie sich über aktuelle Veröffentlichungen und Lesungstermine.

Viel Spaß!

Das vorige Jetzt - Zwischen Traumata und Balance

"Das vorige Jetzt. Familienrekonstruktion in der Praxis" heißt ein von Ilke Crone 2018 veröffentlichtes Buch (Carl-Auer-Heidelberg). Der Rezensent in der aktuellen Familiendynamik (3/20) - Alexander Korittko - fragt zu Beginn: "Noch ein Buch über Familienrekonstruktion? Über eine der am häufigsten angewandten Methoden in systemischen Weiterbildungen, in der erkundet werden soll, inwiefern das Leben der Ahnen Einfluss auf das eigene Leben hat?" Korittko bekennt freimütig, dass er dieses Buch mit Begeisterung gelesen habe. Ich werde es mir beschaffen. Denn je älter ich werde, umso intensiver rückt die Frage in der Vordergrund, inwiefern das Leben der Ahnen Einfluss auf das eigene Leben hat? Nahezu alle Beiträge in meinem Blog setzen sich mehr denn je mit dieser Frage auseinander.

Sloterdijk‘sche Ermunterungen – Von mörderischen Beobachtern und poetischen Aussetzungen

Für Bettina!

In den letzten Wochen - das kumuliert bei mir immer um den 21. Juni, die Sommersonnenwende - steht einmal mehr Familie im Vordergrund meiner Beiträge. Soeben erfahre ich von meiner Schwester, dass Bettina - die älteste Tochter ihrer Nichte in Trostberg - ihr Abitur mit der Durchschnittnote von 1,5 abgeschlossen hat. Sechs Jahre ist es nun schon her, dass ich mit meiner Schwester gemeinsam ihren Bruder (wer im übrigen wissen will, warum das nicht mein Bruder ist, erfährt es über Hildes Geschichte) und seine Familie in Trostberg besucht habe. Bettina stieg demnach seinerzeit eben in die Mittelstufe ein. Ulla erzählt mir, dass Bettina nun in Regensburg ein Studium der Rechte beginnen will. Zu alldem, zum überwältigenden Erfolg im Schulabschluss möchten wir gratulieren.

   
   
© ALLROUNDER & FJ Witsch-Rothmund