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Warum Alexander Gauland eine Drecksau ist, und warum er genau dies wiederum nicht ist!

"AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland empört mit Aussagen über die Geschichte Deutschlands und die Taten der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Man solle stolz auf die Leistungen sein können."

Alexander Gauland hat am 20. Februar Geburtstag. Er ist 1941 geboren worden - vier Monate vor dem Überfall der Deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion. Damit ist er 11 Jahre und einen Tag älter als ich - und im Übrigen nur ein gutes Jahr älter als meine Schwester, die am 5. Juni 1942 das Licht der Welt erbklickt hat. Dies ist u.a. von eminenter Bedeutung, weil ihr dies in einem NSV-Mütterheim zu Teil wurde - als Ergebnis und Konsequenz aus Hildes Geschichte!

"Situationen fordern verantwortliches Teilnehmen"

Bloß weil einer tot ist? Ulrich Beck ist tot und auch Ernst Begemann ist tot. Der eine gilt als weltweit anerkannter Soziologe - der andere (so Rudi Krawitz) als einer der "renommiertesten Repräsentanten der Sonderpädagogik" (zumindest an der Universität Koblenz-Landau). Man kann beiden noch zuhören. Ich nenne es "Ruf aus dem Jenseits" - zumindest im Falle von Ulrich Beck. Bei Ernst Begemann ist es "Wirklichkeit als Dialog" - eine Publikation aus dem Jahre 2001, die gegenwärtig nachhallt.

Warum es manchmal gut sein kann, genauer hinzusehen!

Oder versuchen wir es einmal mit ein bisschen Pathos: Ernst Begemann, Du bist nicht vergessen - auch wenn Deine Bibliothek, wie Du, den Weg alles Zeitlichen gegangen ist (bis auf wenige markante Reste). Aber Du bewegst heute noch die Gemüter, und ich danke Dir für so (un)endliche viele stille Stunden der intellektuellen Anregung!

Ein Märchen aus Deutschland - unter diesem Titel nimmt ein Teil der Partitur Gestalt an, die die Begleitmusik bei meinem Abschied aus dem Institut für Pädagogik, Abteilung Schulpädagogik/Allgemeine Didaktik der Universtät Koblenz-Landau (Campus Koblenz) enthält - nach fast 25 Jahren der Zugehörigkeit.

Morphische Felder und heillose Kränkungen: Ernst Begemanns nachgelassene Bibliothek - ein Schlusswort

Ich will mit Blick auf den bedauerlichen Umgang mit Ernst Begemanns bibliothekarischem Nachlass zu einem Abschluss kommen. Dabei offenbart sich für mich, wie sehr Ernst Begemann mit seiner nachgelassenen Bibliothek ein morphisches Feld (Rupert Shaldrake) aufspannt, das auch meinen Versuch nachhaltig beeinflusst, vor meiner Versetzung in den Ruhestand mit Kurz vor Schluss eine private und berufliche Bilanz zu ziehen. Ich lasse die Hoffnung noch nicht fahren, dass der ein oder andere Akteur in diesem Geschehen zumindest Bereitschaft zeigt, noch einmal etwas genauer hinzusehen. Die ganze Wahrheit ist hierbei allerdings nicht zu haben!

Endlich gibt es wieder was zu lesen in meinem Blog!

Aus der Welt der Fabeln und Märchen

Ein Märchen aus Deutschland, dem Land der Dichter und Denker – und auch der Professoren

Es war einmal ein Professor, der hatte einen alten väterlichen Freund – seines Zeichens ein über die Grenzen des Landes hinaus bekannter Professor. Als dieser starb hinterließ er eine große Bibliothek mit tausenden von Büchern. Da seine Erbin – die Enkelin des alten Professors – nichts damit anzufangen wusste, aber um die väterliche Freundschaft zu dem inzwischen auch schon betagten und im Ruhestand lebenden jüngeren Professor wusste, schenkte sie ihm einfach die Bücher und sagte:

   

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