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Warum es manchmal gut sein kann, genauer hinzusehen!

Oder versuchen wir es einmal mit ein bisschen Pathos: Ernst Begemann, Du bist nicht vergessen - auch wenn Deine Bibliothek, wie Du, den Weg alles Zeitlichen gegangen ist (bis auf wenige markante Reste). Aber Du bewegst heute noch die Gemüter, und ich danke Dir für so (un)endliche viele stille Stunden der intellektuellen Anregung!

Ein Märchen aus Deutschland - unter diesem Titel nimmt ein Teil der Partitur Gestalt an, die die Begleitmusik bei meinem Abschied aus dem Institut für Pädagogik, Abteilung Schulpädagogik/Allgemeine Didaktik der Universtät Koblenz-Landau (Campus Koblenz) enthält - nach fast 25 Jahren der Zugehörigkeit.

Endlich gibt es wieder was zu lesen in meinem Blog!

Aus der Welt der Fabeln und Märchen

Ein Märchen aus Deutschland, dem Land der Dichter und Denker – und auch der Professoren

Es war einmal ein Professor, der hatte einen alten väterlichen Freund – seines Zeichens ein über die Grenzen des Landes hinaus bekannter Professor. Als dieser starb hinterließ er eine große Bibliothek mit tausenden von Büchern. Da seine Erbin – die Enkelin des alten Professors – nichts damit anzufangen wusste, aber um die väterliche Freundschaft zu dem inzwischen auch schon betagten und im Ruhestand lebenden jüngeren Professor wusste, schenkte sie ihm einfach die Bücher und sagte:

Veröffentlicht am Vorabend der Sommersonnenwende – am 20.6.2017

Der 21. Juni 2014 war der Tag der Erstveröffentlichung. Ich habe unterdessen die Neigung, einmal entstandene Erinnerungen von Jahr zu Jahr zu erweitern; und so wie in dem nachstehenden Beitrag - Dich Willi - auf dem Laufenden zu halten. Aus der Sicht nüchterner Weltbeobachter gerate ich auf diese Weise ins Schrullige bis Verrückte. Aber was haben wir denn noch zu verlieren? In der Erinnerung an Dich, und in der Erinnerung an Vieles, was alles in den letzten 23 Jahren geschehen ist, finden wir uns doch wieder als verwandtschaftliches und wahlverwandtschaftliches Netzwerk, dass nur so lange lebendig bleibt, wie es lebendige Erinnerung gibt.

Und danach? Ein Vorabdruck des endgültigen Schluss-Kapitels von Kurz vor Schluss

Einer meiner letzten Beiträge bezieht sich auf mein aktuelles Buchprojekt Kurz vor Schluss. Den Rahmen - die Einleitungskapitel und das Schlusskapitel - gibt es dort sozusagen breits als Vorabdruck zu lesen. Da ich es nicht mehr gewohnt bin, mich der strengen Disziplin eines ordentlich redigierten Publikationsvorhabens zu unterziehen, mäandert das Buch seit geraumer Zeit schon vor sich hin. Ich habe ja exakt 100 Beiträge aus meinem seit 2014 gepflegten Blog ausgewählt, und sie unter vier Hauptkapiteln geordnet. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich mit diesem Titel Kurz vor Schluss zu unbefangen und zu kokett umgehe. So stellt sich nach Abschluss der Textkorpus mehr und mehr die Frage: Und danach?

(M)ein neues Buch - Kurz vor Schluss

Lange war von mir in meinem Blog nichts zu lesen. Dies erklärt sich durch die abgefahrene Idee, sich noch einmal - nicht auf's Eis, sondern - auf's Papier zu wagen!

Im folgenden stelle ich die Gliederungsstruktur und die Einleitungs-Kapitel zu meinem aktuellen Publikations-Vorhaben zusammen. Es wird zu meiner Versetzung in den Ruhestand erscheinen, also zum 30. September 2017. Dazu wird es im Weingut Lunnebach - in Koblenz-Güls - auch eine Feier geben. Wer an dieser Feier teilnehmen wird - sofern er sich dazu entschließt, also Lust, Laune und Neugier mitbringt - wird es durch gesonderte Einladungsschreiben in den nächsten Wochen erfahren.

   

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