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(M)Ein Adventskalender (19) heute öffnen wir das neunzehnte Türchen/Fensterchen
Morgen ist also der neunzehnte Dezember. Vorab kann - wer mag - sich schon einmal durch das neunzehnte Türchen wagen. Die nachfolgende Geschichte katapultiert mich weit zurück in das Jahr 1994. In unserem Institut an der Uni Koblenz beschlossen wir, eine gemeinsame Weihnachtsfeier auszurichten. Seinerzeit war einer meiner akademischen Lehrer, Prof. Dr. Anton Menke, noch Institutsleiter und trug zu unser aller Überraschung die nachstehende Weihnachtsgeschichte von Robert Gernhardt vor. Die Gechichte Die Falle hat die Jahre überdauert. Ich trage sie heute auf Wunsch von Laura noch einmal vor und habe mich nach langen Bedenken dazu entschlossen, ihr ein ganzes Adventskalendertürchen zu öffnen. Laura war bei der erwähnten Feier sieben Jahre alt, Anne eben erst fünf. Vermutlich ist ihre - oder zumindest Lauras - Begeistung für dies Geschichte erst in späteren Jahren geweckt worden.
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(M)Ein Adventskalender (19) heute öffnen wir das neunzehnte Türchen/Fensterchen
Morgen ist also der neunzehnte Dezember. Vorab kann - wer mag - sich schon einmal durch das neunzehnte Türchen wagen. Die nachfolgende Geschichte katapultiert mich weit zurück in das Jahr 1994. In unserem Institut an der Uni Koblenz beschlossen wir, eine gemeinsame Weihnachtsfeier auszurichten. Seinerzeit war einer meiner akademischen Lehrer, Prof. Dr. Anton Menke, noch Institutsleiter und trug zu unser aller Überraschung die nachstehende Weihnachtsgeschichte von Robert Gernhardt vor. Die Gechichte Die Falle hat die Jahre überdauert. Ich trage sie heute auf Wunsch von Laura noch einmal vor und habe mich nach langen Bedenken dazu entschlossen, ihr ein ganzes Adventskalendertürchen zu öffnen. Laura war bei der erwähnten Feier sieben Jahre alt, Anne eben erst fünf. Vermutlich ist ihre - oder zumindest Lauras - Begeistung für dies Geschichte erst in späteren Jahren geweckt worden.
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(M)Ein Adventskalender (18) heute öffnen wir das achtzehnte Türchen/Fensterchen
Wir müssen uns auf die Socken machen - Danke, Alexander Kluge!
Immer wieder lassen die Türchen und Fensterchen meines Adventskalenders in eine Welt schauen, die gerade in der Weihnachtszeit Sehnsuchtsmotive offenbaren - nach Versöhnung, nach Frieden, nach Harmonie - nach einer Befriedung, die uns endlich erlöst von den Bedrängnissen einer Welt, deren Bewohner vielfach den Eindruck erwecken, sie hätten noch nicht begriffen, worum es eigentlich geht. Wir können es nachlesen bei Benjamin List (Türchen 10), der 2004 mit seiner Familie nur knapp dem Inferno des Tsunamis entronnen ist. Ich erinnere heute daher an ein Interview, das Alexander Kluge am 14.2.2012 - anlässlich seines 80sten Geburtstages und der Veröffentlichung des fünften Bandes seiner "Lebensläufe" - Denis Scheck im DLF gegeben hat. Es passt in die Weihnachtszeit. Und auch wenn man sich nicht zur Eile anhalten lassen will, so bleibt zu bedenken, dass nicht jedes Vorhaben und jede Sehnsucht unendlichen Aufschub duldet:
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(M)Ein Adventskalender (18) heute öffnen wir das achtzehnte Türchen/Fensterchen
Wir müssen uns auf die Socken machen - Danke, Alexander Kluge!
Immer wieder lassen die Türchen und Fensterchen meines Adventskalenders in eine Welt schauen, die gerade in der Weihnachtszeit Sehnsuchtsmotive offenbaren - nach Versöhnung, nach Frieden, nach Harmonie - nach einer Befriedung, die uns endlich erlöst von den Bedrängnissen einer Welt, deren Bewohner vielfach den Eindruck erwecken, sie hätten noch nicht begriffen, worum es eigentlich geht. Wir können es nachlesen bei Benjamin List (Türchen 10), der 2004 mit seiner Familie nur knapp dem Inferno des Tsunamis entronnen ist. Ich erinnere heute daher an ein Interview, das Alexander Kluge am 14.2.2012 - anlässlich seines 80sten Geburtstages und der Veröffentlichung des fünften Bandes seiner "Lebensläufe" - Denis Scheck im DLF gegeben hat. Es passt in die Weihnachtszeit. Und auch wenn man sich nicht zur Eile anhalten lassen will, so bleibt zu bedenken, dass nicht jedes Vorhaben und jede Sehnsucht unendlichen Aufschub duldet:
Weiterlesen: Alexander Kluge: Wir müssen uns auf die Socken machen
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(M)Ein Adventskalender (17) heute öffnen wir das siebzehnte Türchen/Fensterchen
Nachtrag zur gestrigen Kindheitserinnerung:
Meine Cousine blickte mit mir gemeinsam durch das sechszehnte Fensterchen und schrieb mir dazu:
"An diese Friedhofsgänge am Heiligen Abend mit eurem Vater - meinem Onkel Theo (und insbesondere an diesen einen geschilderten im Schnee) kann ich mich noch gut erinnern!!! Sehr schön und treffend beschrieben... und ja... ich wurde durch das Beisammensein, dem gemeinsamen Weihnachtsabend mit Puter, Sülze und Bratäpfeln aufgefangen - ich habe den Heiligen Abend als Kind nie anders erlebt."
