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In Sprache mutiert Gesellschaft - Zur unvermeidbaren Unschärferelation begrifflicher Unterscheidungen! Inklusion zwischen Politik-, Wissenschafts- und Erziehungssystem

Inklusion - nehmen wir einmal die über google am häufigsten aufgerufene Erklärung der "Aktion Mensch": "Inklusion heißt wörtlich übersetzt Zugehörigkeit, also das Gegenteil von Ausgrenzung. Wenn jeder Mensch – mit oder ohne Behinderung – überall dabei sein kann, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Wohnviertel, in der Freizeit, dann ist das gelungene Inklusion." Und auf derselben Seite lesen wir: "Es geht um Menschenrechte. Einen wichtigen Meilenstein bei der Umsetzung von Inklusion markiert die UN-Behindertenrechtskonvention, die in Deutschland im Jahr 2009 in Kraft trat. Damit sind die Forderungen des internationalen Übereinkommens rechtlich verankert. Das reicht allerdings nicht aus. Um Denken und Handeln zu verändern, bedarf es weitaus mehr. Es muss auch jedem bewusst sein, wie wichtig Inklusion für das gesellschaftliche Miteinander ist. Sie kann nur dann gelingen, wenn möglichst viele Menschen erkennen, dass gelebte Inklusion den Alltag bereichert – weil Unterschiede normal sind."

Allein die rechtliche Verankerung reiche nicht aus - so die nüchterne Feststellung. Dass auch die politischen Bekenntnisse zur Inklusion eher auf Skepsis treffen, begründet sich aus der Wahrnehmung vieler Lehrer und Eltern mit einer "Verschlechterung der Lage". Argumente für diese Einschätzung lassen sich beispielsweise der "Länderserie Inklusion" in der E & W (der Zeitschrift der GEW, 3/2015, S. 32-33) am Beispiel von Niedersachsen entnehmen: "Die einen (Lehrer) werden stark belastet, weil sie ohne Vorbereitung heterogene Klassen übernehmen müssen, die anderen (Eltern) befürchten, dass ihre Kinder zu wenig Förderung erhalten."

Für die hier aufzuzeigenden grundlegenden Zusammenhänge kann man die Vorgehensweise von Eltern bemühen, die trotz rechtlicher und politischer Inklusionsbekundungen für ihre Kinder eine exklusive Lösung suchen (siehe auch: "Fack Ju Göhte" und "Manche Menschen sind superwichtig" oder grundlegend: "Ich sehe was, was du nicht siehst")

"'Wir haben unseren Sohn definitiv nicht an einer Regelschule gesehen'. sagt Bianca Meyer. Der Junge hat eine Sprachstörung und autistische Züge. 'Wenn er nicht verstanden wird, wird er aggressiv. Und zwei Stunden Förderung pro Woche sind ein Witz.' An der Sprachheilschule Neerstedt mit ihren kleinen Klassen sei der Junge dagegen aufgeblüht, so Meyer. Mit anderen Eltern startete sie 2013 eine Petition für den Erhalt der Förderschulen, am Ende unterschrieben fast 60 000 Menschen. 'Damit hatten wir nicht gerechnet', sagt die Mutter. Die Bewegung pro Förderschulen machte bundesweit Furore, auch in anderen Ländern laufen Petitionen."

Warum entscheiden sich potentielle Adressaten einer inklusiven Pädagogik für exklusive Lösungen und erteilen einer Inklusion damit eine Absage? Die Argumente von Bianca Meyer sprechen für sich und weisen auf grundlegende Zusammenhänge hin, die sich in einer funktional differenzierten Gesellschaft weder durch rechtliche, politische oder pädagogische Willensbekundungen angemessen reflektieren und diskutieren und erst recht nicht lösen lassen.

Grundlegende Zusammenhänge (aus vorwiegend soziologischer Perspektive)

Clemens Albrecht (Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz) weist in einer systemtheoretischen Handreichung auf solch grundlegende Zusammenhänge hin und bezieht sich dabei im Wesentlichen auf Niklas Luhmann [Die Gesellschaft der Gesellschaft (GdG), 2 Bde., Frankfurt 1997, S. 618-634]. Luhmann beschreibt die moderne Gesellschaft als eine funktional differenzierte (mit Funktionssystemen wie z.B. Wirtschaft, Recht, Politik, Religion, Wissenschaft, Erziehung, Kunst, Intimität etc.). Es sind die dominierenden Differenzierungsregeln innerhalb dieser Funktionssysteme, die Inklusion auslösen und nicht die formale, feste Zugehörigkeit zu einer Gruppe: "Wie bei jeder Form der Differenzierung wird die Regelung der Inklusion den Teilsystemen überlassen (GdG, S. 624)." Luhmann beschreibt diese Differenzierungsregeln über symbolisch generalisierte Kommunikationsmedien und ihre binären Codes:

"Individuen müssen sich an all diesen Kommunikationen beteiligen können und wechseln entsprechend ihre Kopplungen mit Funktionssystemen von Moment zu Moment. Die Gesellschaft bietet ihnen folglich keinen sozialen Status mehr, der zugleich das definiert, was der einzelne nach Herkunft und Qualität ‚ist’. Sie macht Inklusion von hochdifferenzierten Kommunikationschancen abhängig… (GdG, S. 625)."

Um zu verstehen, was dies bedeutet und wie sich eine funktional differenzierte Gesellschaft von segmentären oder stratifizierten Gesellschaften unterscheidet, beschreibt Niklas Luhmann die von ihm so genannten hochdifferenzierten Kommunikationschancen in konkreten operativen Zusammenhängen:

"Im Prinzip sollte jeder rechtsfähig sein und über ein ausreichendes Geldeinkommen verfügen, um an der Wirtschaft teilnehmen zu können. Jeder sollte als Teilnehmer an politischen Wahlen auf seine Erfahrungen mit Politik reagieren können. Jeder durchläuft, soweit er es bringt, zumindest die Elementarschulen. Jeder hat Anspruch auf ein Minimum an Sozialleistungen, Krankenpflege und ordnungsgemäße Beerdigung. Jeder kann, ohne von Genehmigungen abzuhängen, heiraten. Jeder kann einen religiösen Glauben wählen oder es lassen. Und wenn jemand seine Chancen, an Inklusion teilzunehmen, nicht nutzt, wird ihm das individuell zugerechnet. Auf diese Weise erspart die moderne Gesellschaft, zunächst jedenfalls, es sich, die andere Seite der Form, die Exklusion, als sozialstrukturelles Phänomen wahrzunehmen (GdG, S. 625)."

Wir alle - ohne Ausnahme - erfahren und gestalten also tagtäglich die Konsequenzen einer exklusiven Lebensführung:

  • indem wir über (graduell sehr) unterschiedliche Geldeinkommen verfügen, was unsere Teilhabe am Funktionssystem Wirtschaft durch die (Un-)Fähigkeit zur Zahlung individuell mehr oder weniger limitiert;
  • indem wir eine Schullaufbahn beginnen und uns durch das (Nicht-)Bestehen von Prüfungen mehr oder weniger Optionen für eine Berufskarriere eröffnen;
  • indem wir Wissenschaft wahrnehmen oder betreiben unter der Maßgabe, was das Wissenschaftssystem oder die Praxis als wahr oder unwahr codiert bzw. nahelegt;
  • indem wir uns einer Glaubensgemeinschaft anschließen (oder auch nicht) und deren Exklusivität und Abgrenzung zu anderen Glaubensgemeinschaften akzeptieren, hinnehmen oder ablehnen;
  • indem wir Dinge schön oder hässlich finden und deren (gesellschaftliche) Wertschätzung z.b. in Museen, auf dem Kunstmarkt (oder auch anderen Märkten), in Theatern und auf Bestsellerlisten beobachten und auch honorieren;
  • indem wir im Sinne von Peter Fuchs Intimität erstreben, erleben bzw. praktizieren in der Unterscheidung von Wir zwei/Rest der Welt und dies ausleben in der auf Dauer gestellten oder seriell organisierten wechselseitigen Komplettberücksichtigung im Modus der Höchstrelevanz;
  • indem wir innerhalb einer rechtsstaatlichen Ordnung in der Lage sind Recht und Unrecht zu kommunizieren bzw. einzuklagen;
  • indem wir in einer demokratisch verfassten Gesellschaft unser Recht auf politische Teilhabe wahrnehmen (oder auch nicht) und mit unserem Votum über das Innehaben bzw. Nichtinnehaben von Ämtern (Regierung und Opposition) entscheiden.

Inklusion ist demnach abhängig von (der Wahrnehmung) hochdifferenzierter Kommunikationschancen:

"Da aber Teilnahme unter all diesen Bedingungen möglich ist, kann man sich der Illusion eines nie zuvor erreichten Standes der Inklusion hingeben. Faktisch ist dies jedoch nicht nur die Frage des Mehr oder Weniger oder einer unvermeidlichen Diskrepanz von Erwartungen und Realitäten. Vielmehr bilden sich an den Rändern der Systeme Exklusionseffekte, die auf dieser Ebene zu einer negativen Integration der Gesellschaft führen. Denn die faktische Ausschließung aus einem Funktionssystem – keine Arbeit, kein Geldeinkommen, kein Ausweis, keine stabilen Intimbeziehungen, kein Zugang zu Verträgen und zu gerichtlichem Rechtsschutz, keine Möglichkeit, politische Wahlkampagnen von Karnevalsveranstaltungen zu unterscheiden, Analphabetentum und medizinische wie auch ernährungsmäßige Unterversorgung – beschränkt das, was in anderen Systemen erreichbar ist und definiert mehr oder weniger große Teile der Bevölkerung, die häufig dann auch wohnmäßig separiert und damit unsichtbar gemacht werden (GdG, S. 630)."

Niklas Luhmann weist darauf hin, dass eine Konzeption von Inklusion ohne Exklusion - die Inklusion des Menschen in die Gesellschaft eine totalitäre Logik erfordere, die verlange, dass ihr Gegenteil ausgemerzt werde und das die Herstellung von Einheitlichkeit fordere (vgl. GdG, S. 625):

"Sie (die totalitäre Logik, Verf.) fordert die Herstellung von Einheitlichkeit. Jetzt erst müssen alle Menschen zu Menschen gemacht, mit Menschenrechten versehen und mit Chancen versorgt werden. Solch eine totalitäre Logik scheint auf eine Zeitlogik hinauszulaufen. Man kann Unterschiede in den Lebensbedingungen nicht ignorieren, aber sie werden als Problem auf Zeit bezogen. Einerseits hofft man auf dialektische Entwicklungen, eventuell mit revolutionären Nachhilfen; andererseits bemüht man sich um Wachstum in der Annahme, dass ein quantitatives Mehr bessere Verteilungen ermöglichen würde; oder man verstärkt die Bemühungen um 'Entwicklungshilfe' oder 'Sozialhilfe', um den Zurückbleibenden ein Aufholen zu ermöglichen. Innerhalb der totalitären Inklusionslogik machen sich Exklusionen als 'Rest'probleme bemerkbar, die so kategorisiert sind, dass sie die totalitäte Logik nicht in Frage stellen (GdG, S. 626)."

Clemens Albrecht sinniert über ein "Graduiertenkolleg 'Inklusion'" und zieht aus den Luhmannschen Überlegungen die Konsequenz, dass man sich nicht auf die Frage konzentrieren dürfe, wie und unter welchen Mitteln und Bedingungen bestimmte Personen etwa ins Bildungssystem 'integriert' werden können im Sinne einer sozialen Teilhabe und Anerkennung in Gruppen. Wer die Frage darauf verkürze, reproduziere segmentäre und stratifikatorische Sozialformen, oder schaffe im günstigsten Fall ein neues Funktionssystem "Inklusion", das dann die Exklusion intern spiegele. Entscheidend sei vielmehr, Personen zu ermöglichen, desintegriert zu inkludieren.

Menschen tun immer nur, was sie tun. Mit dieser lapidaren - Niklas Luhmann zugeschriebenen - Sentenz gerät etwas in den Blick, was das Komplementärstreben vieler Menschen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rückt: "Ein Gesellschaftssystem identifiziert Personen und weist ihnen Plätze zu, in deren Rahmen sie erwartungskomplementär handeln können; etwas romantisch könnte man auch sagen: sich als Individuen heimisch fühlen können (GdG, S. 620)."

Bianca Meyer (siehe oben) war und ist - genauso wie viele andere Eltern - ganz offenkundig wenig motiviert, ihren Sohn zum Objekt eines "Systems von Inklusion" zu machen, das dann die Exklusion intern spiegelt - und dies ganz offenkundig um den Preis, auf ein Höchstmaß an Förderung zu verzichten:

"'Wir haben unseren Sohn definitiv nicht an einer Regelschule gesehen'. sagt Bianca Meyer. Der Junge hat eine Sprachstörung und autistische Züge. 'Wenn er nicht verstanden wird, wird er aggressiv. Und zwei Stunden Förderung pro Woche sind ein Witz.' An der Sprachheilschule Neerstedt mit ihren kleinen Klassen sei der Junge dagegen aufgeblüht, so Meyer (siehe oben, a.a.O.)."

Worauf Bianca Meyer insistiert, offenbart einen Konflikt, in dem die Eigenlogiken des Politiksystems, des Wissenschaftssystems und des Erziehungssystems zu beobachten sind. Sie selbst beansprucht in der Beobachtung ihres Sohnes Gedeihlichkeitsbedingungen unterscheiden zu können, nämlich wo und wann und unter welchen Bedingungen er aufblüht oder genau dies eben nicht tut (und möglicherweise verkümmert).

  • Im Politiksystem zwingt der binäre Code (Regierung/Opposition - oder etwas operativer: Ämter innehaben oder nicht) zur politischen Positionierung im Wettbewerb um Mehrheiten: "Die niedersächsische Initiatorengruppe (pro Förderschulen) reiste nach Hannover und übergab ein eigenes Konzept an Kultusministerin Heiligenstadt, die zurückhaltend reagierte. Die Opposition dagegen sprang der Initiative zur Seite: 'Mit der Brechstange' wollten SPD und Grüne die Inklusion durchsetzen (E&W, a.a.O., S. 33)."
  • Im Wissenschaftsystem spiegelt der binäre Code wahr/unwahr die Kontroverse im Ringen um die wissenschaftlich zu beantwortende Frage, "welche Rolle in der Schule Gleichheit und Verschiedenheit der Lernenden unter Berücksichtigung mehrerer Heterogentiätsdimensionen spielen: Selektion versus Inklusion - Gleichheit und Differenz im schulischen Kontext" (Annedore Prengel, in: Faulstich-Wieland, Hg., Umgang mit Heterogenität und Differenz, Hohengehren 2011, S. 43-48).
  • Im Erziehungssystem selbst entfaltet sich das Ringen der Akteure (insbesondere Eltern ihre Kinder und Lehrer) um die Frage, wie (gesellschaftliche) Leistungserwartungen und individuelle Förderung (schul-)pädagogisch so organisiert werden können, dass die Beteiligten (Lehrer, Schüler und Eltern) bei relativer Gesundheit und relativer Zufriedenheit den Belastungen im System Schule nicht nur standhalten, sondern auch gerecht werden."

Die Logiken innerhalb der einzelnen Funktionssysteme folgen den jeweils für sie maßgeblichen Differenzierungsregeln. Eine wechselseitige Instruktion der Funktikonssysteme ist nach der systemtheoretischen Grundannahme operationaler Geschlossenheit ausgeschlossen.

Kleiner Exkurs: Funktional differenzierte Gesellschaft und Veränderungen im Selbstverständnis der Individuen

Niklas Luhmann weist in darauf hin, dass die neue Ordnung der Inklusion zu einer dramatischen Veränderung im Selbstverständnis der Individuen führe. Heute seien Situationen eher typisch, in denen man erklären müsse, wer man ist; in denen man Testsignale aussenden müsse, um zu sehen, wie weit andere in der Lage sind, richtig einzuschätzen, mit wem sie es zu tun haben. Deshalb brauche man ‚Bildung’ oder Signale, die auf das Vermögen hinweisen, über das man verfügen könne. So ohne weiteres wisse man nicht, wer man sei. Man müsse erst herausfinden, ob eigene Projektionen Anerkennung fänden (vgl. GdG, S. 626f.).

Dies sei im übrigen auch der Grund, warum die meisten Menschen nach wie vor - und gerade besonders - in der modernen Gesellschaft am Traum von der ewigen Liebe festhalten. Das Funktionssystem der Intimität ist nach Luhmann das einzige, in dem man "rundum mit Neigungen und Schwächen bekannt ist und akzeptiert wird" (vgl. GdG, S. 627 sowie ganz besonders: Liebe als Passion - siehe dazu auch weiter oben Peter Fuchsens besonders eindrückliche Definition von Intimsystemen).

Damit bilden Intimsysteme (Wir zwei/Rest der Welt) allerdings eine Ausnahme im Konzert der Funktionssysteme. Denn ansonsten bedeutet Inklusion in der modernen Gesellschaft eben das Gegenteil von (Total-)Integration (=Inklusion), nämlich die Möglichkeit zur Teilhabe, die durch Desintegration ermöglicht wird: "Die Exklusion integriert viel stärker als die Inklusion - Integration im Sinne des oben definierten Begriffs verstanden als Einschränkung der Freiheitsgrade für Selektionen (GdG, S. 631)."

Kann man Bianca Meyer - wie so vielen Eltern - vorhalten, dass sie eine exklusive Lösung für die optimale Förderung ihres Sohnes sucht und sich Inklusionserwartungen entzieht; sie gar politisch bekämpft, um ein Funktionssystem "Inklusion" zurückzuweisen, weil es an die interne Spiegelung von Exklusion gekoppelt bleibt. Das Politiksystem hat an der Klärung der Möglichkeitsbedingungen einer inklusiven Pädagogik kein originäres Interesse. Innerhalb dieses Systems werden alle Positionierungen der Binarität von Regierung/Opposition untergeordnet (und der Frage, welche Sau als nächste durchs Dorf getrieben wird). In der Erziehungswissenschaft unterliegen Forschungsbefunde grundsätzlich Vorbehalten, die eine klare Codierung in der Binarität von wahr/unwahr weitgehend ausschließen. Dies nicht zuletzt, weil in der Erziehungswissenschaft ein Technikum (siehe "Technologiedefizit") fehlt, das die exakte Erforschung von kausalen Zusammenhängen zuließe.

Schließlich wäre die Frage von Clemens Albrecht aufzugreifen und zu klären, was es den (schul-)pädagogisch bedeuten könnte, "Personen zu ermöglichen, desintegriert zu inkludieren".

Aber einmal ganz abgesehen davon - ich kann Frau Meyer verstehen!

   

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