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Hier entsteht der Blog von Franz Josef Witsch-Rothmund.

Wir bitten um etwas Geduld, da momentan noch einiges umgebaut und neu geordnet wird.

Der Blog geht heute (21.6.14) auf Sendung. Wir machen den Anfang und werden rasant Fahrt aufnehmen, so dass sich die jetzt verfügbare Schnupperwelt dynamisch ausdifferenzieren wird. Ich freu mich und wünsch euch allen viel Spaß und Anregung!

Impressum

Franz Josef Witsch-Rothmund

Am Heyerberg 11
56072 Koblenz

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Webdesign/Administration:

Steffen Zink

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Quelle: Impressum Muster vom Juraforum

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Auskunftsrecht
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Hier kann man die Folien zu meinen Seminaren herunterladen (strukturierter Zugriff in Vorbereitung). Inzwischen sind die ersten Foliensätze entlang der von mir angebotenen Seminare unter dem Link "Uni" eingestellt und steht zum Herunterladen bereit.

Grenzsituationen

 

  1. H. Gudjons: Der Verlust des Todes in der modernen Gesellschaft [PDF]

    1a) Herbert Gudjons - Zusammenfassung [PDF]

  2. R. Arnold: Ich lerne, also bin ich - Eine systemisch-konstruktivistische Didaktik [PDF]

    2a) R. Arnold - Abschiedliche Bildung - Anmerkungen zur erwachsenenpädogischen Verschweigung des Todes [PDF]

  3. Thomas Hülshoff - Verlust und Trauer, Kummer und Depression [PDF]

  4. T. Jansen-Hochmuth: Die Erfahrung des Todes hat meine Wahrnehmung verändert [PDF]

    4a) Thomas Jansen-Hochmuth - Zusammenfassung  [PDF]

  5. Breuers, Nothelle: Mit Tod und Sterben umgehen lernen [PDF]

    5a) Breuers, Nothele - Zusammenfassung [PDF]

  6. Was passiert, wenn das Unfassbare passiert... [PDF]
  7. F. Steffensky: Mut zur Endlichkeit [PDF]

  8. H. Grönemeyer: Sie ist stolz und mutig auf eine Reise gegangen [PDF]

  9. J. Canacakis: Ich sehe deine Tränen [PDF]

  10. D. Meili-Lehner: Der Platz neben mir ist leer [PDF]

  11. Tod und Familie - Arnold Retzer - Tod und Töten in der Familie [PDF]

  12. Zeit Campus - "Er sagte uns: Ich habe keine Angst zu sterben. Ich sorge mich nur um euch" [PDF]

  13. Dirk Baecker: Studien zur nächsten Gesellschaft - Familie [PDF]

  14. Gian Domenico Borasio: Sterbebegleitung und Palliativmedizin [PDF]

  15. Verena Kast zur Endlichkeit  [PDF]

  16. Zu blau der Himmel - Diskurs im SPIEGEL zur Sterbebegleitung [PDF]

  17. "Der selbst gewählte Abschied" - Grundinformationen zur derzeitigen rechtlichen Situation zum Thema Sterbehilfe [PDF]

  18. "Wie wollen wir sterben?" - Ein Interview mit Michael de Ridder [PDF]

  19. Reportage Novak-Oster: Einfach vergessen [PDF]

  20. Praktikumsbericht - Situationsanalyse [PDF]

  21. De Giorgi: Luhmann Die Zukunft des Gedächtnisses [PDF]

  22. G. Eikenbusch: Nicht jede schwierige Situation ist ein Problem [PDF]

  23. Der Tod und ich [interner Link]

  24. TOD [interner Link]

  25. M. Franke-Griksch: Systemisches Denken und Handeln in der Schule [PDF]
  26. Thomas Hülshoff: Verlust und Trauer, Kummer und Depression [PDF]

  27. Ethik Sterbehilfe [PDF]

Kommunikation & Interaktion

 

  1. N. Luhmann: Was ist Kommunikation? - Zusammenfassung [PDF]
  2. N. Luhmann: Was ist Kommunikation? - Orginalfassung [PDF]

  3. Zur System-Umwelt-Unterscheidung [PDF]

  4. Interview mit Niklas Luhmann zur System-Umwelt-Unterscheidung [youtoube]

  5. Was macht ein Beobachter, wenn er beobachtet? [PDF]
  6. Axiome menschlicher Kommunikation (Watzlawick) [PDF]

  7. Verbesserung von Kommunikation (incl. einer Kritik an Watzlawicks Axiomen) [PDF]

  8. C. Albrecht: Familienleben und Kinderbetreuung - 1968 und heute [PDF]
  9. Passagen - Lehrerbildung als biografisches Projekt (Alfred Holzbrecher) [PDF]#

  10. Materialien zur Lehrergesundheit:
  11. Kultur als Hintergrund für Sichtweisen [PDF]
  12. Die absolute Kindheit [interner Link]

  13. D. Lenzen und P. Fuchs über Kindheit in der Moderne [PDF]
  14. Dieter Smolka - Ausgebrannt im Klassenzimmer [PDF]

  15. Auf dem Weg zu einer kontingenzgewärtigen Unterrichtstheorie? [interner Link]
  16. Luhmann: Erziehung als Formung des Lebenslaufs [PDF]

Infos zur Prüfungsorganisation

 Infos zur Abschlussprüfung im Modul 2
(Bildungswissenschaften)
Allgemeine und besondere Hinweise zur Modulabschlussprüfung
(Witsch-Rothmund)

  1. Verbindliche Anmeldung über KLIPS
    im Wintersemester vom 1.12. bis zum 15.12.
    im Sommersemester vom 1.6. bis zum 15.6.

  2. Absprache der Prüfungsmodalitäten (Klausur,
    Hausarbeit, mündliche Prüfung) mit den
    prüfungsberechtigten Seminarleitern (unbedingt
    klären, ob und welche Modulabschlussprüfungen
    vorgesehen sind!!!). Ab dem WS 2016/17 werden
    im Modul 2 nur noch mündliche Prüfungen angeboten.

  3. Hinweise zu Beratungsterminen (zur
    terminlichen und inhaltlichen Absprache)
    beachten bzw. erfragen.

  4. Bei mir gibt es die Möglichkeit den
    Modulabschluss – wie in der Prüfungsordnung
    vorgesehen – über eine 20minütige mündliche
    Prüfung abzulegen. Ich biete Termine zur Absprache
    und Vorbereitung der Prüfung im
    Rahmen der Sprechstunde an (donnerstags
    von 10-11.30 Uhr).

  5. Bitte nach der Anmeldung zur Modulabschlussprüfung
    über KLIPS keinen mail-Kontakt
    aufnehmen!!! Sie erhalten nach Ende des
    Anmeldezeitraums eine mail, die sie darüber
    informiert, wie sie zu ihrem individuell
    passenden Prüfungstermin kommen (Eintrag in
    den in unserem Sekretariat bereit liegenden
    Terminplaner – Frau Rausch/Frau Haller, C 102)
    bzw. bei Herrn Hilger, C 104.

  6. Zur Vorbereitung auf die Prüfung wählen sie aus dem
    Modul 2 (Vorlesung; Gestaltung von
    Lernumgebungen; Kommunikation/Interaktion;
    Heterogenität) einen Schwerpunkt aus. Diesen
    Schwerpunkt bereiten sie für die Prüfung vor, indem
    sie dazu eine Gliederung, Mind-Map, PPP entwerfen.
    Sie ist Grundlage und Orientierung für die Prüfung.

  7. Nutzen sie zur Vorbereitung die Skripte und
    Mitschriften zu den von ihnen besuchten
    Veranstaltungen und klären sie inhaltliche
    Einzelfragen (auch zur Literatur- bzw. Quellenlage) im
    Vorbereitungsgespräch.

  8. Zur Prüfung bringen sie den vollständig ausgefüllten
    Modulnachweis mit. Nach erfolgter Prüfung
    wird ihnen die Leistungsbewertung eröffnet (nicht
    begründet!). Modulnachweis und Protokoll der
    Prüfung werden von uns an die Geschäftsführung
    des FB I weitergeleitet.

  9. Sie prüfen am Ende des Prüfungszeitraumes (im
    Sommersemester: 30.9. und im Wintersemester:
    30.4., ob das Prüfungsergebnis im Sinne der Eröffnung
    am Prüfungstag in KLIPS korrekt verbucht
    ist.

Hole in my shoe

Warum heißt es "Des Kaisers neue Kleider" und nicht "des Kaisers neue Schuhe"? Nun, vermutlich sind Kleider für uns zivilisationsgeschädigte mitteleuropäische Weicheier eher entbehrlich; aber Schuhe? Selbst der Kaiser hätte nach den ersten Schritten über Stock und Stein eher seinen sensorischen Empfindungen geglaubt, als den Lügen der Betrüger und den Lügen der Lakeien

Sprechstunde

Nach Vorlesungsende gibt es noch eine Sprechstunde am 27.7.2017 von 10.00 bis 11.30 Uhr in C 101. Danach gibt es nur noch Sprechtermine nach Vereinbarung. Terminanfragen unter dieser Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Zum 30.9.2017 werde ich in den Ruhestand versetzt und scheide aus dem aktiven Hochschuldienst aus.

101 Dinge... die du während des Studiums gemacht haben solltest

aufgeschrieben von Stephan Porombka - inspiriert von mehr als einem Dutzend Beiträgern, darunter die Altvorderen, die Chancengeber Thomas Kerstan und Martin Spiewak

Zwischen humorvoller Anregung und anbiederndem Zeitgeist stellt Stephan Porombka 101 Dinge zusammen, die Studierenden zeigen sollen, "wie man mehr vom Studium hat". Die Anregungen kommen passend zum Semesterbeginn und Studierende können sich die 101 Dinge unter obigem Link verfügbar machen. Ich habe es auch getan:

Beispiele:

 

Kersten Reichs „Konstruktivistische Didaktik“ als Einstiegsbillett für ein professionelles Berufsverständnis künftiger Lehrerinnen und Lehrer

Im Vorwort zur 5. Auflage seiner „Konstruktivistischen Didaktik“ (Weinheim 2012) meint Kersten Reich: „Beziehungen bestimmen das kommunikative Leben“! Ich behaupte hingegen, dass die Kommunikation – als allein beobachtbarer Modus, in dem soziale System operieren – die Beziehungen bestimmt. Es ist eine feinsinnige, aber folgenreiche Unterscheidung, die ich auf Niklas Luhmanns „Theorie sozialer Systeme“ und seine Überlegungen zu der Frage: „Was ist Kommunikation“ stütze. Wir haben bei der Konzeptbildung des Moduls 2 nicht von ungefähr ein gesamtes Teilmodul (2.3) der theoretischen und praktischen Erörterung von „Kommunikation/Interaktion“ vorbehalten.

Gleichwohl biete ich Ihnen in der Folge als Einstieg in das Lehramtsstudium einen Auszug aus Kersten Reichs "Konstruktivistischer Didaktik" an: das 1. Kapitel „Beziehungsdidaktik“, um von vorne herein – sozusagen – nicht verhandelbare Grundeinstellungen im Sinne eines angemessenen Professionsverständnisses einzuführen. Dazu bitte ich Sie, die unten eingestellte Textpassage sorgfältig zu lesen und Kersten Reichs Position als Eintiegsbillett für ein professionelles Selbstverständnis als LehrerIn zu bedenken:

  • Denken Sie einen Moment zurück an Ihren ersten Schultag bzw. weit darüber hinausgehend an Erlebnisse, die Ihr Grundverständnis von Schule entscheidend geprägt haben – sei es in positiver oder in negativer Hinsicht.
  • Sehen Sie sich auf S. 16 den Kommentar der „Ironikerin“ (Erklärung unter: „Symbole im Buch, S. 14) an, und beziehen Sie Stellung zu den von ihr vorgebrachten „Einwänden“.
  • Unterziehen Sie sich bitte der Testanforderung auf S. 22 und ergänzen Sie bei Bedarf bzw. nehmen Sie kritisch Stellung.

Download zu "Kersten Reich - Beziehungsdidaktik" [PDF]

Wie heißt der Bürgermeister von Wesel?

Bertrand Russells Hühner oder: Das Vornehme der Wahrheit

Ich führe ja sporadisch Gespräche mit meinem alter ego Adrian. Vor Wochen hat er verzweifelt in das off dieses Blogs hineingerufen, ob da wohl jemand sei. Ich habe mich gemeldet und angedeutet, ich hätte "zu tun gehabt". Als vor einiger Zeit einer der akademischen Lehrer Rudi Krawitzens starb, hatte dieser verfügt, dass sein bibliothekarischer Nachlass in die Hände von Rudi übergehen solle. Rudi hat dieses Erbe angenommen und Mitte Januar standen 50 Umzugskartons mit dem entsprechenden Nachlass in unserem Archiv. Ich konnte einer ersten Sichtung nicht widerstehen und habe mich - wie zu erwarten - verloren. Bücher üben immer noch eine magische Anziehungskraft auf mich aus. In ausgedünnter Atmosphäre habe ich in unserem Archivraum -in den Katakomben des C-Gebäudes - mehrere Tage zugebracht und die Kartons ausgepackt. Dabei kommst Du Dir vor, als säßest Du am intellektuellen Totenbett des Nachlassers. Du nimmst Buch für Buch in die Hände; das ein oder andere betrachtest Du natürlich genauer. Als 25 Jahre Jüngerer tauchst Du ein in die Hinterlassenschaften eines ungemein breit interessierten Zeitgenossen, worin sich dann wiederum die geistige Hinterlassenschaft abendländischer Kultur offenbart, angereichert durch Anmerkungen und Rezensionen. Das hat mich irritiert und zugleich darauf gestoßen, dass ich Ordnung bringen sollte in eine eigene Welt, die sich irgendwann als Hinterlassenchaft meinen Kindern aufdrängen wird. Im vorliegenden Fall haben sich Kinder und Enkel gleichermaßen entlastet und ein eigenes Zeichen der Wertschätzung (von Hinterlassenschaften) gesetzt: Ist man nicht bereit oder in der Lage, seinen (wahl-)verwandtschaftlichen Beziehungen zu Lebzeiten eine lebendige und wertschätzende Aura zu verleihen, muss man sich nicht wundern, dass ein bibliophiles Erbe in den Katakomben eines anonymen Archivs landet.

Warum nun diese lange Vorrede? Neben den Geistesriesen abendländischer Kultur fiel ein Büchlein in meine Hände, das Rupert Riedl 1988 veröffentlicht hat. Das ist das Todesjahr meines Vaters (Jahrgang 1922). Rupert Riedl war 1988 so alt, wie ich heute bin, nämlich 63 Jahre. Er hat dem Buch den Titel "Der Wiederaufbau des Menschlichen - Wir brauchen Verträge zwischen Natur und Gesellschaft" gegeben.

   
© ALLROUNDER & FJ Witsch-Rothmund
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