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Johannes Groschupf - Dankeschön

 

Lieber Johannes Groschupf,

soeben habe ich "Wie Phönix aus der Asche" angesehen - zufällig möchte ich meinen. Aber mein Lebensmotto habe ich Niklas Luhmann entlehnt, der in seinen Gedanken über den Lebenslauf meint, der bestehe aus Wendepunkten, an denen etwas geschehen ist, was nicht hätte geschehen müssen. So kommt mir das Kontingente heute zweimal entgegen: Einmal, indem Sie mich teilnehmen lassen an ihrem existentiellen Wendepunkt und zum zweiten, dass ich heute Morgen aufmerksam war und aus dem massenmedialen Rauschen diese, Ihre ganz besondere Auseinandersetzung auch erleben durfte.

So sehr vermitteln Sie mir den Gedanken, dass das Leben ein Geschenk sei, dass ich diesen Film meinen Studentinnen und Studenten zeigen möchte, die alle als künftige Lehrerinnen und Lehrer an den Lebensläufen ihrer Schülerinnen und Schüler teilhaben. Sie sollen auf gute Weise teilhaben, mit der Einsicht, die Sie wie kein zweiter vermitteln, dass das Leben ein Geschenk ist! Aber ich bin seit einem halben Jahr Pensionär und bilde keine Lehrerinnen und Lehrer mehr aus. Aber Ihr Beispiel werde ich in meine kleine Welt tragen, und einer meiner nächsten Blogbeiträge (www.fj-witsch-rothmund.de) wird Ihrem Beispiel gelten. Und zuletzt: Gerade in der Szene, in der Sie - etwas verschämt - sagen, dass Ihre Frau Sie schön findet, strahlen Sie eine Schönheit aus, in der sich Ihre Haltung und Ihre Dankbarkeit auf unvergleichliche Weise spiegeln.

Dankeschön Johannes Groschupf

 

   

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